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Teenage Angst: „Locke & Key“ und „Ragnarök“

Locke & Key (USA 2020)

10 Folgen à 40-56 Minuten
Showrunner: Carlton Cuse, Meredith Averill
Regie: Michael Morris, Tim Southam, Mark Tonderai-Hodges, Dawn Wilkinson, Vincenzo Natali
Autoren: Joe Hill, Liz Phang, Meredith Averill, Mackenzie Dohr, Michael D. Fuller, Vanessa Rojas u.a.
Darsteller: Jackson Robert Scott (Bode) / Emilia Jones (Kinsey / Connor Jessuo (Tyler)
Darby Stanchfield (Nina) / Laysla De Oliveira (Dodge) / Griffin Gluck (Gabe) / Petrice Jones (Scot)
Bill Heck (Rendell) / Aaron Ashmore (Duncan) / Sherri Saum (Ellie)

Ragnarök (Norwegen 2020)

6 Folgen à 39-48 Minuten
Showrunner: Adam Price
Regie: Mogens Hagedorn, Jannik Johansen
Autoren: Christian Gamst Miller-Harris, Adam Price, Simen Alsvik, Jacob Katz Hansen u.a.
Darsteller: David Stakston (Magne) / Jonas Strand Gravli (Laurits) / Herman Tømmeraas (Fjor)
Theresa Frostad Eggesbø (Saxa) / Emma Bones (Gry) / Gisli Örn Gardarsson (Vidar)
Henriette Steenstrup (Turid) / Synnøve Macody Lund (Ran) / Ylva Bjørkaas Theodin (Isolde)

Mit „Ragnarök“ (2:13) von „Borgen“-Macher Adam Price und der Comic-Adaption „Locke & Key“ (21:51) hat Netflix gleich zwei Serien am Start, die direkt aus dem Netflix-Algorithmus zu stammen scheinen. Während die eine Serie große Anleihen bei „Twilight“ nimmt, ist die andere ein Mix aus „Spuk in Hill House“ und „Stranger Things“. Roland und Rüdiger diskutieren das Für und Wider solcher generischer Ansätze und warum man dennoch Spaß an einer oder beiden Serien haben kann. Dabei streiten wir u.a. über die Qualität von Tanzszenen und gehen der Frage nach, wie sich „Locke & Key“-Autor und Stephen-King-Sohn Joe Hill von seinem Vater unterscheidet.

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