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„The Witcher“: „Herr der Ringe“ trifft „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

The Witcher (USA / Polen 2020)

8 Folgen à 47-67 Minuten
Showrunner: Lauren Schmidt Hissrich
Regisseur: Alik Sakharov, Alex Garcia Lopez, Charlotte Brändström, Marc Jobst
Autoren: Lauren S. Hissrich, Jenny Klein, Beau DeMayo, Declan de Barra, Sneha Koorse u.a.
Darsteller: Henry Cavill (Geralt von Riva) / Freya Allan (Ciri) / Anya Chalotra (Yennefer)
Joey Batey (Rittersporn) / MyAnna Buring (Tissaia de Vries) / Lars Mikkelsen (Stregobor)
Jodhi May (Königin Calanthe) / Anna Shaffer (Triss Merigold) / Eamon Farren (Cahir)

Ein Mann kommt in eine Bar. So beginnen nicht nur schlechte Witze sondern auch die Netflix-Adaption der, ja was eigentlich? Der Videospiel-Megahits? Der Romane von Andrzej Sapowski? Oder der Kurzgeschichten des polnischen Autors? Das zu klären ist heute die Aufgabe von Michael, der mit den Büchern und Videospielen viele hundert Stunden verbracht hat. Kollege Rüdiger hingegen hat noch nicht eine Sekunde „Witcher“-Historie intus und repräsentiert damit die große Menge an Zuschauern, auf die Netflix angewiesen ist, um die Serie mit „Superman“ Henry Cavill in der Titelrolle zum nächsten „Game of Thrones“ zu machen. Doch trotz dieser gänzlich unterschiedlichen Vorbildung kommen wir überraschend auf einen Nenner. Wie der lautet, erfahrt ihr in gut 50 Minuten launiger Diskussion in der sich uns Vergleiche mit „Game of Thrones“, „Herr der Ringe“, „Supernatural“, Mandalorian“ und ja, tatsächlich sogar „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ aufdrängen. Und am Ende gibt Rüdiger noch eine ganz kurze Einschätzung zu den zweiten Staffeln von „Lost in Space“ (55:53) und „You“ (56:37) ab. Allen Hörern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest!! Cold-Open-Frage: „Was ist unsere liebste Weihnachtsfolge“

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