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„Space Force“ Podcast und „Little Fires Everywhere“

Space Force Podcast

Space Force (USA 2020)

10 Folgen à 27-36 Minuten
Showrunner: Greg Daniels
Regisseure: Paul King, Tom Marshall, Dee Rees, Daina Reid, Jeff Blitz, David Rogers
Autoren: Greg Daniels, Steve Carell, Yael Green, Brent Forrester, Paul Lieberstein, Lauren Houseman u.a.
Darsteller: Steve Carell (General Naird), John Malkovich (Dr. Mallory), Diana Silvers (Erin Naird)

Tawny Newsome (Captain Angela Ali), Noah Emmerich (General Grabaston), Don Lake (Brad)
Ben Schwartz (F. Tony), Jimmy O. Yang (Dr. Kaifang), Lisa Kudrow (Maggie Naird)

ab Timecode 32:15
„Wir denken ernsthaft über eine Space Force nach“. Als Donald Trump im Mai 2018 diese Worte äußerte, sorgte dies für viel Kopfschütteln – und beim „The Office“-Dup Greg Daniels und Steve Carell für eine fixe Idee: Lass uns daraus doch eine Workplace-Comedy machen. Zwei Jahre später sind sowohl die „Space Force“ als auch die Serie Realität geworden. Im Space Force Podcast diskutieren Rüdiger und Jan Werner von filmtoast.de ob die Sitcom mehr als eine Schnapsidee ist. Sie ziehen Vergleiche zu Comedys wie „Hot Shots“ und „Veep“, erklären welche Politiker neben Donald Trump von der Serie durch den Kakao gezogen werden und diskutieren ob die Serie wirklich zehn Folgen und womöglich sogar eine zweite Staffel trägt.

Space Force Trailer

Little Fires Everywhere Podcast

Little Fires Everywhere (USA 2020)

8 Folgen à 52-65 Minuten
Showrunner: Liz Tigelaar
Regisseure: Lynn Shelton, Michael Weaver, Nzingha Stewart
Autoren: Liz Tigelaar, Nancy Won, Raamla Mohamed, Attica Locke, Rosa Handelman, Shannon Houston u.a.
Darsteller: Reese Witherspoon (Elena Richardson), Kerry Washington (Mia Warren), Megan Stott (Izzy)

Lexi Underwood (Pearl), Joshua Jackson (Bill Richardson), Rosemarie DeWitt (Linda McCulligh)
Jade Pettyjohn (Lexie), Huang Lu (Bebe Chow), Tiffany Boone (Mia jung), AnnaSophia Robb (Elena jung)

ab Timecode 1:05
In den USA ist der Roman „Kleine Feuer überall“ von Celeste Ng ein Bestseller gewesen. Bereits vor der Veröffentlichung erkannte Reese Witherspoon das Potential und optionierte die Geschichte um eine Frauenfreundschaft, die zur Rivalität umschlägt. Als die alleinerziehende Mutter Mia (Washington) im Jahr 1997 mit ihrer Tochter Pearl eine Wohnung in Shaker Heights, Ohio sucht, landet sie im Zweithaus der reichen Übermutter Elena (Witherspoon). Nach außen gibt sich Elena als tolerante, liberale Ehefrau und Mutter von vier Kindern, doch Mia erkennt schnell, dass die privilegierte Journalistin Angehörige von Minderheiten von oben herab behandelt. Das Verhältnis der beiden Frauen beginnt sich zu zerrütten als sich Elenas rebellische Tochter Izzy eher von Künstlerin Mia und Pearl sich eher von Elena verstanden fühlt. Als die beiden Mütter im Sorgerechtsstreit zwischen einer chinesischen Kellnerin und einer reichen Familie verschiedene Seiten einnehmen, eskaliert der Konflikt. Ist dies der Grund, warum in der ersten Szene der Serie die Villa von Elena in Flammen steht? Dieser Flash-Forward ist nicht die einzige Parallele zu „Big Little Lies“, wie wir im „Little Fires Everywhere“ Podcast feststellen. Auch die Rollen von Reese Witherspoon sind nahezu identisch. Dazu diskutieren wir ob die Änderungen an der Buchvorlage gelungen sind und fragen uns, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, die Serie in der Gegenwart anzusiedeln.  

Little Fires Everywhere Trailer

2 comments on „Space Force“ Podcast und „Little Fires Everywhere“

  1. Martin sagt:

    Toller Podcast! Machst du eine Pause?

    1. Rüdiger Meyer sagt:

      Letzte Woche gab es vorab keine Screener zu „Tote Mädchen lügen nicht“, ich quäle mich noch durch. Vielleicht Montag einen kurzen Solo-Podcast dazu und dann wieder normal weiter

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