Steven

„Dark“ Podcast zur letzten Staffel

Dark Podcast Staffel 3

Dark (D 2020)

8 Folgen à 56-73 Minuten
Showrunner: Jantje Friese, Baran bo Odar
Regisseure: Baran bo Odar
Autoren: Jantje Friese, Marc O. Seng
Darsteller: Lisa Vicari (Martha), Louis Hofmann (Jonas), Dietrich Hollinderbäumer (Adam)

Barbara Nüsse (Eva), Maja Schöne (Hannah Kahnwald), Carlotta von Falkenhayn (Elizabeth)
Julika Jenkins (Claudia Tiedemann), Gina Alice Stiebitz (Franziska) Christian Steyer (H.G. Tannhaus)

Der Kreis schließt sich: Mit der dritten Staffel von „Dark“ geht das erste deutsche Netflix-Original zu Ende. Die im Ausland gefeierte und von deutschen Kritikern weitestgehend mit gerümpfter Nase wahrgenommene Serie wird vermutlich auch mit den letzten acht Folgen polarisieren. Im heutigen Podcast hat sich Rüdiger mit Steven allerdings einen von Beginn an begeisterten Fan zur Seite geholt. Gemeinsam diskutieren sie ihr Verhältnis zu „Dark“, die Außenwahrnehmung der Serie und die besondere Herausforderung, eine Mystery-Serie zu Ende zu bringen. Sie erinnern sich an zahlreiche Gespräche mit Stars und Machern (Stevens Interview mit Mark Waschke könnt ihr hier lesen), geben Tipps wie man sich auf die dritte Staffel vorbereiten sollte und diskutieren erst einmal spoilerfrei wie Headautorin Jantje Friese und Regisseur Baran bo Odar die Serie über die Ziellinie gebracht haben. 

Ab Timecode 49:26 solltet ihr dann nur weiterhören, wenn ihr die Serie bereits zu Ende geschaut habt. Denn im Spoilerteil diskutieren Rüdiger und Steven das Ende der Serie in allen Details. Sie versuchen die letzte Szene der Serie zu interpretieren und zu erklären, diskutieren welche Fragen die Serie noch offen gelassen hat und spekulieren über Theorien, die ihnen im Laufe der letzten Folgen gekommen sind. 

Dark Trailer Staffel 3

„Haus des Geldes: Teil 4“ und „Star Trek: Picard“ Teil 3

Bella Ciao! Zur Rückkehr von „Haus des Geldes“ konnte Rüdiger nicht umhin, mit Steven über die neue Staffel zu sprechen. Schließlich hat der ihn einst zu der Serie gebracht. Beim Blick auf Teil 4 stellen die beiden fest, dass die Serie sich seither sehr gewandelt hat.

Des einen „Freud“, des anderen Leid

Mit der Berlinale-Eröffnungsserie „Freud“ bringt Netflix am 23.3. das erste Österreichische Original (bzw. Co-Produktion) an den Start. Doch um Ödipuskomplex und Über-Ich geht es hier nur am Rande. Stattdessen gerät Sigmund Freud im Wien des Jahres 1886 per Hypnose in eine Mörderjagd und politische Verschwörung. Rüdiger hat sich diese Woche Steven zur Seite geholt, der damals in Prag am Set war und hohe Erwartungen an die Serie von „4 Blocks“-Macher Marvin Kren hatte. Ob sie erfüllt oder enttäuscht wurden, ist aber nur ein Aspekt der Podcast-Séance.

Netflix‘ „Wir sind die Welle“: Zwischen AfD und „Fridays for Future“

Mit der Serien-Neuinterpretation von „Die Welle“ wagen sich Dennis Gansel (Creator), Jan Berger (Autor) sowie Anca Miruna Lăzărescu und Mark Monheim (Regie) auf politisches Glatteis. Schließlich zeigt der Sechsteiler wie eine linken Jugendbewegung außer Kontrolle gerät. Eigentlich eine faszinierende Idee.

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