Podcast: Play in new window | Download
Subscribe: RSS
Podcasts zu Serien bei Netflix, Disney, HBO, Apple, Amazon und Co.
Podcast: Play in new window | Download
Subscribe: RSS
6 Folgen à 35-45 Minuten
Showrunner: Christian Ditter
Regisseure: Christian Ditter, Tim Trachte
Autoren: Christian Ditter, Miriam Rechel, Tanja Bubbel
Darsteller: Luna Wedler (Mia), Adrian Julius Tillmann (Jasper), Jessica Schwarz (Prof. Lorenz)
ab Timecode 22:30
Obwohl wir die erste Staffel unterirdisch fanden, geben Michael und Rüdiger „Biohackers“ noch einmal eine Chance. Und tatsächlich versucht die Serie mit den sechs neuen Folgen einen Neuanfang, der zu Beginn sogar für den einen oder anderen Spannungsmoment. Doch nach und nach fällt der Thriller in alte Muster zurück – nicht nur, weil man erneut versucht, einen Drucker zum Höhepunkt des Spannungsfernsehens zu machen. Und so stellt sich am Ende für uns nur eine Frage: Soll das Ganze etwa noch weitergehen?
8 Folgen à 54 Minuten
Showrunner: Steve Yockey
Regisseure: Valeriy Fedorovich, Evgeniy Nikishov, Stepan Gordeev, Pavel Kostomarov
Autoren: Aleksandr Sysoev, Vasiliy Vnukov, Ilya Kulikov
Darsteller: Pyotr Fyodorov (Kostin), Ivan Mulin (Dyatlov), Irina Lukina (Dubinina)
ab Timecode 4:07
Bei russischen Fernsehserien denkt man hierzulande an Remakes von „Big Bang Theory“ oder „Eine schrecklich nette Familie“. Doch mit „Dyatlow-Pass“ hat nun auch Prestige-TV Einzug jenseits des Urals gehalten. Michael und Rüdiger diskutieren ob die spekulative Verfilmung eines realen Skiwanderer-Unglücks aus dem Jahr 1959 das Zeug zu einem neuen „Chernobyl“ hat, finden dabei aber auch Parallelen zu „Akte X“.
10 Folgen à 44 Minuten
Showrunner: Andrew W. Marlowe, Terri Edda Miller
ab Timecode 44:00
Nach Edward Woodward und Denzel Washington tritt nun Queen Latifah als wahlweise Rache- und Schutzengel in Aktion. Während Michael die Serie mit den beiden Vorgängern vergleichen kann, beurteilt Rüdiger sie aus der Sicht eines Novizen. Doch am Ende kommen die beiden trotzdem auf das gleiche Urteil über die Serie, auf die CBS so große Stücke gehalten hat, dass sie sie direkt nach dem Superbowl gestartet haben.