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„Cursed“ und eine Liebeserklärung an „Normal People“

Mit „Cursed“ (2:36) versucht Netflix den nächsten Fantasy-Hit zu landen. Die sehr freie Adaption der Artus-Sage mit „Tote Mädchen lügen nicht“-Star Katherine Langford als Herrin vom See wirkt auf unsere Podcaster Roland und Rüdiger allerdings mehr wie ein wilder Mix aus „Carnival Row“, „The Witcher“, „Xena“ und „Ronja Räubertochter“. Dennoch versuchen sie, die Serie von Frank Miller („Sin City“) und Tom Wheeler („Der gestiefelte Kater“) in einen historischen Kontext einzuordnen und ohne selbst zu fluchen, die Probleme von „Cursed“ aufzuzeigen. Deutlich positiver (in einem Fall sogar euphorisch) sind sie für die Starzplay-Serie „Normal People“ (35:25). Denn die simple Liebesgeschichte hat zumindest das Herz von Rüdiger sofort erobert. Herausragende Darsteller, eine glaubwürdige Geschichte, ein akkurates Porträt von psychischen Problemen und nicht zuletzt die authentischen, aber nie aufreizenden Sexszenen machen die Serie nach dem Bestseller von Sally Rooney zu einem Highlight des Jahres 2020.

 

Cold-Open-Frage: „Welches Serienhaus würden wir uns gerne zulegen?“

 

 

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